“Een kristalheldere uitvoering van een meesterwerk.” Brabants Dagblad
“Het lijkt soms wel alsof Mercury de nummers heeft geschreven voor Rock4. Een klasse show en boeiend tot de laatste uithaal.” Eindhovens Dagblad
“Abrupt wechselnde Stimmungen innerhalb der Songs, Stopps, Brüche, Verweise, Zitate. Eine Musik, die, bei aller scheinbaren Gefälligkeit, permanent fordert, einen aufmerksamen Zuhörer erwartet. Und der eine Spannung innewohnt, eine Dramatik, die die Holländern mit einer Intensität bis zur Schmerzgrenze ausagieren. Sparsam ihre Choreografie, witzig ihre Moderation, wie in Trance ihr Gesang.
Ganz weit weg scheinen sie zu sein und sind doch voll da. Wie besessen formulieren sie harte Stakkatos, weiche Elegien, imitieren Kesselpauke und Cembalo, produzieren Klänge, die an gregorianische Mönche erinnern. "People can you hear me?" Was für eine Frage. Und was für ein Konzert! Eine Liebeserklärung an eine Königin.” Ulrike Maushake
“Respect voor Rock4, die het aandurven om hele bekende nummers als Somebody to love en You're my best friend compleet anders, maar zeker niet minder geslaagd te arrangeren. Het viertal levert zangtechnisch vakwerk van de bovenste plank en combineert dat met een ontspannen podiumact, die is doorspekt met humor. Om met Queen te spreken: It’s a kind of magic.” Weekblad Regio Oss
“Die rund 600 Zuhörer quittierten jeden Song mit Beifall, der mitunter auch eine Minute anhielt, bevor Rock4 zum nächsten Stück ansetzen konnten. Höhepunkt der Show: Natürlich Queens größter Song, das unerreichte "Bohemian Rhapsody". Ganz eng standen sie zusammen, und Luc Devens gab sich bescheiden: "Wir singen es mit dem größten Respekt. Wir sind nur vier dumme Männer, die den größten aller Songs singen." Und wie. Gänsehaut-Feeling pur.” Aachener Zeitung
“Der Opener A Beautiful Day direkt gefolgt von Innuendo ging direkt unter die Haut, der helle Wahnsinn. Besonders unter die Haut ging You Take My Breath Away, im Sinne des Wortes: Atemberaubend.” www.planet-punk.de
“Luc Devens, ein Mann, eine Stimme, eine Ausstrahlung. Auf ihn sind alle Songs zugeschnitten. Seine Stimme, die mit der von Roger Plant von Led Zeppelin keinen Vergleich scheuen muss, ist der sensationelle Mittelpunkt der Queen Hommage. Sein Sopran übertönt alles. Gänsehautatmosphäre garantiert. Mit einer schon unverschämten Leichtigkeit macht er aus drei Queen Songs einen. Luc Devens experimentiert und improvisiert. Er singt Freddy Mercury ohne ihn nur annähernd zu imitieren.” Bietigheimer Zeitung
Reviews on Bring on the night and In concert